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Martin Bernklau, DAS ATELIER ALS LEBEN(T)RAUM, Stuttgarter Zeitung/Filderzeitung, 23.05.2013

Sep 21st, 2016
…Schiffsartige, boothafte Formen kommen in ihren abstrakt expressionistischen Bildern öfter vor. Neben den schnell trocknenden Acrylfarben nimmt Marlis G Schill Pastellkreide, Wellpappe und Bitumen zur Hand. Das schwäbische ‚Trialen’, die Laufnasen ist ein häufig wiederkehrendes Mittel ihrer Malerei. Auch Materialbilder mit Steinmehl, Erde, Sand, Beton oder Kaffee entstehen in ihrem Atelier. .. In den Techniken Holz- und Linolschnitt hat sie hohe Fertigkeiten erlangt…